Archiv News

Leider ist der Eintrag nur auf Europäisches Spanisch verfügbar.

 

SKuOR Winter 2013/14

SKuOR 2013 - Stadtkultur, öffentlicher Raum und Wissen – Bildung und Differenz

Bereits im Februar 2013 nahm der Stiftungsgastprofessor der Stadt Wien 2013 – Prof. Jeffrey Hou (University of Washington, Seattle) – die Arbeit am SKuOR im Themenfeld 'Stadtkultur, öffentlicher Raum und Wissen – Bildung und Differenz' auf. Zusammen mit der Leitung des Arbeitsbereichs Ass. Prof. Sabine Knierbein und dem PhD Kandidaten Dipl. Ing. (Arch) Tihomir Viderman, sowie der externen Radioexpertin Lale Rodgarkia-Dara, widmet sich Jeffrey Hou sowohl Lehr- als auch Forschungsaktivitäten im Wintersemester 2013/2014. SKuOR bietet in diesem Semester ein Bachelor-Projekt 'An introduction to urban studies "My place - Their place - Our place" 'am Schnittfeld zwischen Stadtforschung und Stadtgestaltung/-planung an. Der Auftakt dieser Lehrveranstaltung findet mit dem Workshop 'MY PLACE a public-space autobiography' im Rahmen des urbanize-festivals statt. Erweitert wird dieses Angebot durch ein Master/PhD Seminar zu 'International urban studies revisited' und einer von Studierenden organisierten Exkursion 'Games as intercultural tools to mirror the production of a city's space'. Die Kurse an der Technischen Universität Wien richten sich an Studierende auf Bachelor-, Master- und PhD-Level angrenzender Disziplinen, wie etwa Planung, Architektur, Städtebau, Geographie, Soziologie, Landschaftsarchitektur, Kulturwissenschaften, ... Im Einklang mit SKuOR's Prämissen setzt sich das Team das Ziel, interdisziplinärer Perspektiven und explorative Herangehensweisen in Stadtgestaltung, Stadtplanung und Stadtforschung zu verschränken. Flyer.

Archdiploma Auszeichnung 2013

Mit ihrer Arbeit „Urban Nomads. Building Shanghai: Working Migrants and the Construction Process“ haben Ulrike Bronner und Clarissa Reikersdorfer den Jurypreis der archdiploma 2013 in der Kategorie Theorie erhalten. Dieser wird alle zwei Jahre von den Fakultäten Architektur und Raumplanung der Technischen Universität Wien für herausragende Diplomarbeiten in den Bereichen Theorie und Entwurf verliehen.

Was die Stadt ausmacht

Die Stadt wird heute immer mehr zur genuin menschlichen Lebensform und Lebenswelt, weshalb sich mit der urbanen Entwicklung nicht nur die klassischen Fächer der Architektur und Stadtplanung mit diesem Thema Urbanität beschäftigen, sondern vielmehr auch Philosophie und vor allem Soziologie sich dafür interessieren. Das hat eben seine guten Gründe, denn in der Stadt befinden sich die Schmelz- und Entwicklungspunkte dieser Welt und wer ihre Mechanismen versteht, der versteht auch, warum es über einen Fortschritt in der Welt gibt. Demgegenüber ist das Land, wenn wir es mal schlicht bezeichnen wollen, als Lebensform am Verschwinden, denn der Mensch ist heute keineswegs mehr notwendig mit seiner Scholle verwachsen, weil er sie als Grundlage für Speis und Trank, sprich also für das Überleben braucht, er ist vielmehr wieder zum Nomaden geworden und reist dabei in der Regel zwischen den Städten dieser Welt hin und her. Gut also, dass man sich bei Interesse für dieses Thema auf einer Seite informieren kann, die wirklich alle Hintergründe bietet und die eben einem genuin wissenschaftlichen Hintergrund entstammt. Hier gibt es kein Gefasel und auch kein Pseudo – Theorien über Verschwörungsunsinn und dergleichen! Es stehen ausführliche Berichte zur Verfügung, in denen über aktuelle Tagungen und vor allem auch über Publikationen Auskunft gegeben wird. Das sind bekanntlich die entscheidenden Medien der Wissenschaft und wer sich sonst nur über simple Zeitschriften oder ähnliches informiert hat, der ist dann in der Regel ziemlich erstaut, was das Thema Stadt und Urbanität zu bieten hat. Klar, Infos zu Powerball Lotto und ähnlichen Möglichkeiten gibt es nicht weiter zu entdecken, denn der Besucher der Seite interessiert sich ja auch nicht in erster Linie dafür – auch wenn ein Spielchen gelegentlich natürlich nicht schaden kann. Man muss aber eben auch kein Wissenschaftler sein, um hier das Meiste nachzuvollziehen, es reicht ein aufmerksames Studium und ein gelegentlicher Besuch der Seite. Ein zusätzliches Highlight ist zudem die Betonung der Interdisziplinarität, wodurch eine enge Anbindung an die anderen Wissenschaften gesichert wird. Das ist keine Kleinigkeit und in unserer globalen Welt auch unbedingt nötig! Vorbei sind die Zeiten des einsam in seinem Kämmerchen werkelnden Gelehrten – wer sich heute an der Diskussion beteiligen will, der muss publizieren und auch im Netz aktiv sein. Alles Umstände, denen die Seite gerecht wird, so dass wir als Interessierte und Forscher über ein solches Angebot nur froh sein können.

Urbanes Treiben im Überblick

Urbanes Treiben ist bekanntlich besonders interessant und es ist nur allzu verständlich, dass sich auch die Forschung damit beschäftigt. Schließlich sind unsere Städte voll von Kultur, Sub – Kultur und allerlei sozialen wie ökonmischen Ereignissen und die hier vorliegende Seite schafft dazu künftig eine weitere theoretische Grundlage. Hier wird ausführlich über alles informiert, was in diesem Forschungsbereich wichtig ist und so finden Interessierte viele Informationen zur Stadtentwicklung in Historie und Gegenwart. Das Ganze ist vorzüglich interkulturell aufgebaut und der interdisziplinären Forschung sehr dienlich, so dass die Seite mit Sicherheit schon bald eine besondere Referenz aufweisen sollte.

Und was nicht alles in den Städten passiert und sich beobachten lässt! An jeder Ecke quasi gibt es für den Forscher Interessantes, denn Städte sind immer Zentren des Zeitgeistes. Sicher, es gibt solch tolle Sachen wie Gambling an jeder Ecke, was sich vorzüglich für Studien eignet und auch wenn man heute den Lottoschein online kaufen sollte, schließlich geht das schneller und einfacher, ist dieses Thema immer und überall interessant. Die Forschung setzt sich zum Glück eben auch keine Grenzen und ist überall dort präsent, wo es etwas zu untersuchen gibt. Der städtische Raum ist ein vorzügliches Refugium und da es sich um eine akademisch fundierte Seite handelt, ist Expertise garantiert. Auch das Einstellen von News ist sehr begrüßenswert, denn so erfährt der Besucher sofort, ob irgendwo eine interessante Tagung ansteht oder ob eine neue Publikation von Wichtigkeit sein könnte.

Aufgeteilt ist die Seite dabei in unterschiedliche Rubriken, was ebenfalls der Übersichtlichkeit und Orientierung dienlich ist. Man erfährt alles über die lehrenden Personen, ihre Inhalte und Arbeit und kann zudem auch gern Kontakt zu diesen aufnehmen. Daneben gibt es ein umfangreiches Archiv, das dem Auffinden älterer Infos dient und der Dialog in der Lehre, seines Zeichens bekanntlich besonders wichtig, kommt ebenfalls nicht zu kurz.

Es gibt viel zu untersuchen und wer sich für Soziologie, Urbanität und die damit einhergehenden Ereignisse wie eben das kurz erwähnte Lottospiel interessiert, der wird auf dieser Seite mit Sicherheit fündig. Informationen sind schnell verfügbar, ständig aktuell und in jedem Fall sehr hochwertig, so dass der Student darauf zurückgreifen kann ebenso wie der gelehrte Professor, denn bekanntermaßen lernt man nie aus und in der akademischen Landschaft ist der ständige Austausch ohnehin Grundlage des Erfolgs. Wer vorankommen will, muss die aktuelle Diskussion kennen und man muss wissen, welche Debatten gerade anstehen. Dafür dient die Seite ganz hervorragend und ihre fachliche Gestaltung ist beispielhaft.

Die Rolle der Grünanlagen in der Stadt

Wer in der Großstadt lebt, wird es zu schätzen wissen, wenn er sich in einer Grünanlage erholen kann, um dort vom Stress des Alltags abzuschalten. Ein Stück Natur zwischen Betonbauten macht das Leben erst richtig lebenswert und es ist wichtig, dass die Bürger sich wohlfühlen.

 

Eine Parkanlage besteht aus Rasenflächen, Bäumen, Büschen und Hecken. Außerdem sind gut gepflegte Grünanlagen quasi die Visitenkarte einer Stadt. Die Bürger nutzen sie nicht nur, um dort spazieren zu gehen, sondern auch, um dort Sport zu treiben oder einfach, um etwas Entspannung zu finden. Darüber hinaus wird vielen Tieren Lebensraum geboten.

 

Spielplätze

 

Neben den Parks und Grünanlagen sind Spielplätze für ein qualitatives Leben in der Stadt überaus wichtig, denn dort können Kinder sich frei bewegen, ohne in Gefahr zu sein. Allerdings muss ein Spielplatz auch regelmäßig gepflegt werden. So muss Müll beseitigt werden, Wege und Plätze müssen trocken gehalten werden.

 

Aber das ist noch nicht alles, denn wo gespielt wird, kann es auch passieren, dass etwas kaputt geht. Daher müssen Spielplätze einer regelmäßigen Kontrolle unterworfen werden, denn Spuren der Abnutzung, der Materialermüdung, der Verwitterung und auch des Vandalismus müssen zum Schutz der dort spielenden Kinder stets beseitigt werden. Besonders in Gebieten, die sehr dicht besiedelt sind, nehmen Spielplätze und Parks eine große Bedeutung für ein qualitatives Leben in der Stadt ein.

 

Die Bäume

 

Ein sehr wichtiger Aspekt ist die Pflege und Kontrolle der Bäume, denn wenn sie älter werden, beginnt der biologische Abbau und die Sicherheit kann nicht mehr garantiert werden. Trockene Äste, faulende oder hohle Stämme können statische Probleme verursachen. Und schließlich gibt es viele Menschen, die gern ein ruhiges und schattiges Plätzchen unter einem Bum suchen, um dort zu lesen, Musik zu hören oder auch sich mit einen spannenden Spiel kurzweilig die Zeit vertreiben. Um mehr darüber zu erfahren, besuchen Sie hier diese Webseite.

Call for Applications PhD Candidate Position "Urban Culture and Public Space"

1 Part-time University Assistant Position (PhD Candidate) in the fields of "Urban Culture and Public Space"

3 years, presumably starting March 1, 2012 The Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space (SKuOR) at the Department of Spatial Development, Infrastructure and Environmental Planning, Faculty of Architecture and Planning, Vienna University of Technology offers a temporary part-time predoc-position (15 hours/week, from March 1, 2012 to February 28, 2015) in the fields of urban culture and public space, with a strong focus on multidisciplinary research on urban cultures and emerging cultural needs and practices. Possible topics: Cultural space production, building or planning cultures, cultural values in architecture and planning, critical cultural geography, systematic integration of multiple perspective approaches in urban research, and fields related. Admission conditions: Finished Graduate, Diploma or Master Studies Degree in the fields of urban studies, architecture, spatial planning, cultural studies, landscape architecture, political science, sociology or equivalent studies in Austria or abroad. Required skills: Foreign languages: English, German and a third language (fluent). Organisational skills in intercultural work, teamwork capacity as well as individual project management skills. The candidate is expected to finish his/her PhD project within the duration of employment at the Vienna University of Technology. The candidate will be involved in teaching activities in planning and makes very practically.
architecture. We appreciate applications in English. Closing date for applications: 12.01.2012 Please address applications to the Personalabteilung für wissenschaftliches Personal (Human Resources Department for scientific staff) at the Technische Universität Wien, Karlsplatz 13, 1040 Wien, Österreich. Online applications shall be submitted via e-mail to: ildiko.haidenschuster@tuwien.ac.at. Read more. Formal call by Vienna UT.