Was die Stadt ausmacht

Die Stadt wird heute immer mehr zur genuin menschlichen Lebensform und Lebenswelt, weshalb sich mit der urbanen Entwicklung nicht nur die klassischen Fächer der Architektur und Stadtplanung mit diesem Thema Urbanität beschäftigen, sondern vielmehr auch Philosophie und vor allem Soziologie sich dafür interessieren. Das hat eben seine guten Gründe, denn in der Stadt befinden sich die Schmelz- und Entwicklungspunkte dieser Welt und wer ihre Mechanismen versteht, der versteht auch, warum es über einen Fortschritt in der Welt gibt. Demgegenüber ist das Land, wenn wir es mal schlicht bezeichnen wollen, als Lebensform am Verschwinden, denn der Mensch ist heute keineswegs mehr notwendig mit seiner Scholle verwachsen, weil er sie als Grundlage für Speis und Trank, sprich also für das Überleben braucht, er ist vielmehr wieder zum Nomaden geworden und reist dabei in der Regel zwischen den Städten dieser Welt hin und her. Gut also, dass man sich bei Interesse für dieses Thema auf einer Seite informieren kann, die wirklich alle Hintergründe bietet und die eben einem genuin wissenschaftlichen Hintergrund entstammt. Hier gibt es kein Gefasel und auch kein Pseudo – Theorien über Verschwörungsunsinn und dergleichen! Es stehen ausführliche Berichte zur Verfügung, in denen über aktuelle Tagungen und vor allem auch über Publikationen Auskunft gegeben wird. Das sind bekanntlich die entscheidenden Medien der Wissenschaft und wer sich sonst nur über simple Zeitschriften oder ähnliches informiert hat, der ist dann in der Regel ziemlich erstaut, was das Thema Stadt und Urbanität zu bieten hat. Klar, Infos zu Powerball Lotto und ähnlichen Möglichkeiten gibt es nicht weiter zu entdecken, denn der Besucher der Seite interessiert sich ja auch nicht in erster Linie dafür – auch wenn ein Spielchen gelegentlich natürlich nicht schaden kann. Man muss aber eben auch kein Wissenschaftler sein, um hier das Meiste nachzuvollziehen, es reicht ein aufmerksames Studium und ein gelegentlicher Besuch der Seite. Ein zusätzliches Highlight ist zudem die Betonung der Interdisziplinarität, wodurch eine enge Anbindung an die anderen Wissenschaften gesichert wird. Das ist keine Kleinigkeit und in unserer globalen Welt auch unbedingt nötig! Vorbei sind die Zeiten des einsam in seinem Kämmerchen werkelnden Gelehrten – wer sich heute an der Diskussion beteiligen will, der muss publizieren und auch im Netz aktiv sein. Alles Umstände, denen die Seite gerecht wird, so dass wir als Interessierte und Forscher über ein solches Angebot nur froh sein können.