Thesis

Zukünftige Themen für mögliche Abschlussarbeiten

Das Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space (SKuOR) ist für all jene Abschlussarbeiten in Architektur und Raumplanung (Doktorarbeit, Master, Diplom, o.ä.) Anlaufstelle an der Technischen Universität Wien (TU Wien), die sich in erster Linie mit Aspekten von Stadtforschung im weiteren Kontext von Stadtgestaltung oder Stadtplanung hinsichtlich der Lernfelder des Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space auseinandersetzen. Bei uns sind aber auch all jene Studierenden herzlich willkommen, die über den Tellerrand ihrer eigenen Disziplin theoretische und/oder praktische Einblicke in die Internationale Stadtforschung nehmen möchten, auf Themensuche sind oder bereits ein eigenes exploratives oder experimentelles Thesisthema vor Augen haben. Auch das Spektrum der am Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space realisierten Abschlussarbeiten liegt an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis, zwischen Know Why und Know How.

Die Betreuung der Kandidatinnen und Kandidaten findet derzeit durch Prof. Dr. Sabine Knierbein statt. Zur Terminvereinbarung melden Sie sich gern persönlich in der Augasse 2-6, per Mail (knierbein@skuor.tuwien.ac.at) oder per Fon (0043-1-58801-280020). In jedem Falle können auch die GastprofessorInnen während ihrer Präsenzzeiten in Wien konsultiert werden. Bitte diesbezüglich verfügbare Termine frühzeitig am Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space erfragen (info@skuor.tuwien.ac.at).

Für die Orientierung während der anfänglichen Suche nach einem spannenden und geeigneten Thema stehen wir am Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space gern zur Verfügung. Bitte kontaktieren Sie uns frühzeitig für einen freien Gesprächstermin. Bei großem Interesse und kleinen Ideen kann eine Liste möglicher Themen am Interdisciplinary Centre for Urban Culture and Public Space angefragt werden (info@skuor.tuwien.ac.at). In der Regel finden im Prozess der Ausarbeitung der Thesis zwischen vier und sieben gemeinsame Konsultationstermine statt, zu denen die Studierenden bereits vorab aktuelle Papiere, Ideen und Gliederungen anfertigen. Die Arbeit kann in Deutsch oder Englisch angefertigt werden.

Abgeschlossene Arbeiten

  • 2018 DI Dominik Linder (Raumplanung) – Stadtklänge und wie man sie kartiert. Mehr lesen.
  • 2018 DI Lena Junger (Raumplanung) – CONTESTED. PUBLIC. SHARED. Peacelines and Public Space in Belfast. Mehr lesen.
  • 2018 Vanessa Sodl (Raumplanung) – Raumplanerinnen bei der Arbeit. Körper, Affekt und Raum. Mehr lesen.
  • 2017 Elena Mitrenova (Architektur) – Urban Resilience. Die Macht des Wissens im urbanen Policy-Making Prozess. Mehr lesen.
  • 2017 Andrea Stickler (Raumplanung) – Politische Gleichheit in kommunikativen Planungsprozessen. Mehr lesen.
  • 2017 Gerlinde Mückstein (Raumplanung) – Wie politisch ist Smart City Wien? Das Politische der Stadtentwicklungsplanung am Beispiel der Smart City Wien Rahmenstrategie.
  • 2016 Karolina Petz (Architektur) – Activities of informal economy and its spatial dimensions. Inside ‘urbanized villages’ of Shenzhen (China)
  • 2016 Lisa Müller (Architektur) – Public Space at Shanghai’s Waterfront (China)
  • 2015 DI Bianca Kornatowski (Raumplanung) – Konsumgut Fläche. Gemeinsam Fläche sparen und Stadt entwickeln. Empfehlungen für Nürnberg aus Bremen und Leipzig.
  • 2015 DI Joscha Viertauer (Architektur) – Architektur als Ausdruck relationaler Strukturen. Eine prozessorientierte Umsetzung im öffentlichen Raum. Mehr lesen.
  • 2015 DI Jörg Wimmer (Architektur) – Produktion inklusiver Konsumräume: die Solidarnutzung sowie weitere Methoden und Instrumente am Beispiel eines Entwicklungsgebiets in Wien-Favoriten. Mehr lesen.
  • 2014 DI Julia Wildeis (Architektur) – Common Space „Novi Beograd ’s Local Communities: between Conception and Everyday Life“. Mehr lesen.
  • 2014 DI Eren Ergin (Raumplanung) – Social Housing in Turkey and TOKI Settlements. Mehr lesen.
  • 2013 DI Jennifer Puchner (Architektur) – .Zeichen. Orientierungshilfen im urbanen Raum.
  • 2013 Mag. Kathrin Hopfgartner (Internationale Entwicklung, Universität Wien) – Recht auf öffentlichen Raum? Informeller Handel im Kontext urbanistischer Interventionen am Beispiel Quito.
  • 2013 DI Johanna Aigner (Raumplanung) – A Grätzel: a signifier of a Viennese microcosm. On the relation between local economic practices and the strategic construction of added meaning.
  • 2012 DI Nicole Ringer (Raumplanung) – Zwischen kulturellem Ausdruck und Repräsentation von Macht: Straßennamen in Wien, ihr Einfluss auf die Produktion des öffentlichen Raumes, und ihre Bedeutung für die Gender-Thematik. Mehr lesen.
  • 2011 DI Ulrike Bronner und DI Clarissa Reikersdorfer (Architektur) – URBAN NOMADS. Building Shanghai: Migrant Workers and the Construction Process. Mehr lesen.
  • 2010 DI Felicitas Wettstein (Architektur) – Zwischen imaginierter, gelebter und baulicher Wirklichkeit. Potenziale öffentlicher Räume in der Peripherie von Paris im Hinblick auf eine gewaltfreie Gemeinschaft. Mehr lesen.
  • 2010 DI Johannes Suitner (Raumplanung) – local.art – global.image. Zur Rolle der Planung zwischen lokalen, kunstbasierten Aufwertungsprozessen und globaler Stadtimageproduktion. Mehr lesen.

Zweit- oder Drittbetreuung

  • 2017 Daniela Fessl (Raumplanung) – Wie Klänge Stadt bilden.
  • 2017 Zita Peter (Architektur) – Fit in the City. Wiener Freiraum im sportlichen Wandel.
  • 2017 Astrid Krisch (Raumplanung) – Stadt. Macht. Kultur. Eine Analyse hegemonialer Kulturpolitik und Kunstförderung in der strategischen Planung Wiens.
  • 2017 Christoph Huber (Raumplanung) – Stadtsport im Spannungsfeld zwischen öffentlicher Bereitstellung und Selbstorganisation von Sportflächen.
  • 2016 Andrea Lagger (Raumplanung) – Die Rolle religiöser Einrichtungen in der Raumplanung. Einfluss von Kirchen und Religionsgemeinschaften auf die kommunale Entwicklungsplanung in Wien.
  • 2016 Andrea Stickler (Soziologie, Universität Wien) – Verteilungsgerechtigkeit im Wohnbau. Die Neudefinition der sozialen Nachhaltigkeit über den Capability Ansatz.
  • 2015 DI Daniel Glaser (Raumplanung) – Stadt Räume – Neue Blöcke für Wien.
  • 2015 DI Elis Mehmed (Raumplanung) – Urban gardens as a means of preserving urban open spaces: ‚A Productive Public Park in Yedikule‘ Case study: Threats to Bostans in Yedikule Mahallesi, Istanbul.
  • 2015 DI Mehmet Sahin Okay (Raumplanung) – Partizipative Demokratie und Bürgerbeteiligung. Neue Wege in der Stadtverwaltung am Beispiel Diyarbakir/Amed.
  • 2013 DI Esther Gyarfas (Architektur) – Glücksspiel. Stadtraum. Stadtbild. Interdisziplinäre Zugänge und Möglichkeiten einer räumlichen Auseinandersetzung.
  • 2013 DI Teresa-Elisa Morandini (Architektur) – Konfliktraum Stadt. Der urbane Raum als Schauplatz und Inhalt zivilgesellschaftlicher Aushandlungsprozesse. Mehr lesen.
  • 2011 Svenja Jäger (urban studies, Bauhaus Uni Weimar) – Neighborhood Branding Amsterdam.

Archiv Thesis.