Lokale Lehrbeauftragte

 

Anamarija Batista

MMag.

     
     
 

Charis Christodoulou

Dip MA Arch, MA in Urban Design, PhD Arch

     
     
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Wolfgang Gerlich

Dipl.-Ing. Landschaftsplanung

„Der öffentliche Raum ist der Brennpunkt des urbanen Lebens. Ohne Öffentlichkeit keine Stadt. Aktuelle Trends wie Kommerzialisierung, Festivalisierung oder Überwachung fordern uns dazu auf, den öffentlichen Raum als Rückgrat nachhaltiger Stadtentwicklung zu denken.“

     
     
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Jörg Hofstätter 

Mag. Architektur

Die Computerspielindustrie hat sich zu einer Motivationsmaschinerie entwickelt, für die sich Spieler stundenlang begeistern können. Diese Ausdauer für das spielerische Erfahren birgt ein enormes Potenzial, wir müssen nur für die Wissensvermittlung relevante Inhalte in Virtuelle Welten einflechten. Das würde die Art, wie wir lehren, lernen und forschen erweitern und unterstützen.“

     
     
 

Matina Kapsali 

MSc in Global Urban Development and Planning, MA in Architecture

“Public space is the space of genuine democracy, the space of the encounter and the space of disagreement. Public space is the space of the constant challenging of our identities and the space of the disruption of the consensual ordering of everyday life through radical visibility.”

     
     
 

Szilvia Kovács

Mag.

     
     
 

Philipp Krebs

Dipl.-Ing. Raumplanung

Räumliches und zeitliches Handeln und Gestalten setzt die konzeptionelle Kenntnis über den Raum und die individuelle Position zu Raum und Zeit voraus. Die wissenschaftliche/theoretische wie auch spielerisch/experimentelle Aneignung scheint eine geeignete Form zur Entwicklung der eigenen Handlungsfähigkeit.“

     
     
 

Roland Krebs

Dipl.-Ing. Raumplanung

Urbaner öffentlicher Raum ist in Gefahr: Private Interessen, neoliberale Tendenzen und soziale Segregation stellen eine Bedorhung für urbanes Leben, Gesellschaft und cultur dar und schließen marginailsierte Gruppen mehr und  mehr von öffentlichen Räumen aus. Deshalb obliegt es uns in der Produktion öffentlicher Raume für jeden kreativ zu sein.“

     
     
 

Carina Lesky

Mag. phil.

     
     
 

Markus Maicher

MA Urban Studies, BA Sociology

Da die Stadt ein Mikrokosmos unterschiedlicher Kulturen und Identitäten ist, sollten öffentliche Plätze offene und hybride Räume sein, die Vielfalt reflektieren und behandeln. Sie sollten verstärkt auf Interaktionen statt Passivität, auf Gleichheit statt Hierarchie, auf zivile statt auf kommerzielle Ausrichtung setzen.“

     
     
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Monika Mokre

Dr. Politikwissenschaften

„Der physische öffentliche Raum ist zentraler Teil einer demokratischen Öffentlichkeit. Wie über ihn entschieden und mit ihm umgegangen wird, was zugelassen und verboten ist, wer von ihm ausgeschlossen ist – all das sind Fragen, anhand derer sich der Zustand unserer Demokratie beschreiben lässt.“

     
     
 

Levente Polyák

MA Urban Sociology

„Flexibility, transformation and innovation are vital forces of the contemporary city. Public spaces, if they are cultivated by a great variety of activities, are primary engines of this force. For it is in public spaces that ‚the city goes soft: it awaits the imprint of an identity. For better or worse, it invites you to remake it, to consolidate I into a shape you can live in‘ (Jonathan Raban: Soft City).” 

     
     
lale   Lale Rodgarkia-Dara

„When it comes to literature and audio we are much closer to the subliminal text of our society. Literature and audio open up a new reception onto the vestiges of the accelerated world.“

     
     
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Eva Schwab

Dipl.-Ing., Dr.

„Wie öffentlicher Raum aussieht, wer ihn benutzen darf, wem er gehört, wer ihn macht … das alles sind Aspekte der Politik des Öffentlichen Raums die gesellschaftlichen Ausverhandlungsprozessen unterliegen und deswegen so aussagekräftige Analysefilter für gesellschaftliche Machtverhältnisse sind.“

     
     
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Amila Širbegović

Dr.

„Ohne Migration und Mobilität würde es keine Städte geben. Neu angekommene Menschen leisten einen enormen Beitrag zum urbanen Leben, ihre Leistungen kriegen oft dennoch zu wenig Beachtung und Anerkennung in der kapitalistisch orientierter Stadt. Umso wichtiger ist es die Zusammenhänge der Migration und Stadt im Rahmen der Stadtforschung in den Fokus zu rücken, um die nicht so leicht messbaren Einflüsse begreifen, anerkennen und stärken zu können.“

     
     
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Stefanie Wuschitz

MMag. art.

Über Handys vernetzen und orientieren sich Jugendliche im urbanen Raum oder tauschen User generierte Inhalte aus, die Geschehnisse in der Öffentlichkeit spielerisch kommentieren. Durch einen partizipativen Zugang ermöglichen Handys medial unterrepräsentierten Gruppen freie Werkzeuge zum individuellen Ausdruck im öffentlichen Raum.“

 

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